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Rapid Prototyping

Rapid Prototyping dient dazu, Ideen und Konzepte realer und erlebbar zu machen. Mit Hilfe eines Produktmodells, lässt sich z.B. detaillierteres und spezifischeres Feedback vom Nutzer einholen. Zudem gibt ein physischer Prototyp Aufschluss über die Interaktion des Nutzers mit dem Produkt. Die Methode des Rapid Prototyping wird typischerweise in der Konzeptentwicklungsphase angewendet, um das Produkt kontinuierlich zu verbessern. Hierbei kommt es nicht auf die Qualität des Prototypens an, sondern darauf, dass die Funktionalitäten und das Nutzererlebnis deutlich werden.  

Anleitung

Schritt 1

Die Teilnehmer beginnen mit der Darstellung ihres Konzeptes. Dabei stehen ihnen vielfältige Möglichkeiten zur Verfügung: physische Darstellung durch Knete, Karton etc., erstellen eines Storyboards, Einüben eines Rollenspiels, etc.

Schritt 2

Nun stellen die Teilnehmer ihren Prototypen möglichen Kunden vor und holen Feedback und Verbesserungsvorschläge ein.

Schritt 3

Anschließend diskutieren die Teilnehmer das gesammelte Feedback und verbessern ihren Prototypen entsprechend.

Benefit

Einfache Prototypen führen zu wesentlich umfangreicherem und ehrlicherem Kundenfeedback als Prototypen, die dem Endprodukt schon sehr nahe sind. 

Steckbrief

Zeitbedarf

0,5 Tage 

Schwierigkeitsgrad

mittel 

Materialen

diverses Prototyping – Material 

Teilnehmer

Projektteam 

Phase

Deliver, Develop,

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